“The question for the teacher is: What can I actually do to help my students?”
 

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“A teacher does his best to be an island of support for his students.”
 

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"The higher one’s state, the sweeter and simpler it is."
 

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Robert Burton gründete die Fellowship of Friends am Neujahrstag 1970. Die Schule wuchs so schnell, dass ihre Mitglieder im Jahr 1971 zusammen das Land erwarben, das später Apollo werden sollte. Über die Jahrzehnte entwickelte sich die äußere Form der Schule – Apollo, die Zentren der Fellowship und die Lehre – und kam unter Robert Burtons bewusster Vision zur Blüte.

Robert Burton legte seiner Lehre die Schriften zum Vierten Weg von Peter Ouspensky zugrunde, wobei jedoch „Selbsterinnern” – die Anstrengung, Bewusstsein durch ein direktes Bemühen um Anwesenheit im Moment zu stärken – stets bedingungslos im Mittelpunkt stand. Sein Buch Selbsterinnern, dessen englische Ausgabe 1991 veröffentlicht wurde, spiegelt sein frühes Verständnis zu diesem Thema wider.

Mit zunehmendem Heranreifen seiner Lehre begann er den Ausdruck anwesend sein zu bevorzugen, da er Selbsterinnern einfacher und objektiver beschreibt. Gleichzeitig erweiterte Robert Burton das traditionelle Gedankengut des Vierten Weges, indem er sich mit esoterischen Schulen aller Epochen beschäftigte und den gemeinsamen roten Faden erforschte, um ihre universelle Botschaft zu enthüllen.

Robert Burton wohnt, wie ungefähr sechshundert Mitglieder der Fellowship, in Apollo und hält jede Woche mehrere Veranstaltungen ab. Auf seinen regelmäßigen Reisen lässt er sich gerne von Mitgliedern begleiten, die mit ihm zusammen die Spuren von Schulen in allen Weltteilen entdecken.

Wie kann man einen bewussten Lehrer beschreiben? Wirkliche Erkennungszeichen sind nur seine Fähigkeit anwesend zu sein und die Wirkung auf seine Schüler. Er lehrt eine Wahrheit, die nur ein bewusster Lehrer lehren kann oder möchte, und die kaum einer hören mag: Dass unsere illusorische Wahrnehmung von „Ich” sterben muss, bevor Anwesenheit geboren werden kann. Er ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass es möglich ist anwesend zu sein, und dass Anwesenheit Demut, Akzeptanz und bewusste Liebe bedeutet.